Das Foramen mandibulae (lat. foramen "Öffnung", mandere "kauen") ist eine beidseitig vorhandene Knochenöffnung auf der Innenseite des aufsteigenden Astes des Unterkiefers (Mandibula), durch die der Nervus alveolaris inferior und die Vena und Arteria alveolaris inferior in den Canalis mandibulae (Mandibularkanal) eintreten.
In die unmittelbare Nähe des Foramen mandibulae wird bei einer Leitungsanästhesie des Unterkiefers das Anästhetikum injiziert.