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| | | | | | | Für eine künstliche Krone wird die natürliche Zahnkrone präpariert, das heißt, sie wird bis ca. 1 mm unter den Zahnfleischsaum rundherum leicht konisch beschliffen. Dabei werden je nach Art der Krone die angefertigt werden soll an allen Stellen mindestens 0,5 bis 1,5 mm abgetragen (für reine Metallkronen (Nicht-Edelmetallkronen, Goldkronen) weniger, für verblendete Kronen und Vollkeramikkronen mehr. Der untere Übergang zum Zahnhals wird meist als eine hohlkehlförmige Stufe angelegt. Auch bei der Kaufläche beziehungsweise Schneidekante muss so viel Zahnhartsubstanz abgetragen werden, dass genügend Platz zum Gegenbiss ist. | |  |
|  | Dieser so beschliffene Zahnstumpf wird mit einer Abformmasse mit Hilfe eine Abformlöffels abgeformt. Mit dieser Abformung kann der Zahntechniker im Labor ein Gipsmodell (Meistermodell ) erstellen, auf dem er die Krone fertigt. Kronen können auf Zahnstümpfen (noch relativ gut erhaltene eigene Zähne), Stiftaufbauten (wurzelbehandelte, weitgehend zerstörte eigene Zähne), oder auch auf Implantaten eingegliedert werden. Bei noch ausreichender Zahnhartsubstanz wird der Defekt im Zahn mit einer Aufbaufüllung gefüllt, bei größeren Defekten kann ein Stiftaufbau im Wurzelkanal verankert werden. | | | NEM (Nicht-Edel-Metall) Kronen Goldkronen Teilverblendkronen Vollverblendete Kronen Vollkeramikkronen Teilkronen | | | Vorteile : | | | | Sie besitzen eine relativ lange Lebensdauer (große Füllungen sind eher ein Glücksspiel) | | | | Die Versorgung mit Kronen ist jahrzehntelang bewährt | | | | Die Funktion kann gut und langfristig wiederhergestellt werden | | | Nachteile : | | | | teuer | | | | | | siehe auch : | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
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