Home | Forum | Zahnarztverzeichnis | Suche | Login
   
 
Startseite
Füllungen, Inlays
Kronen,Brücken
Implantate
Prothesen
Wurzelbehandlung
Zahnästhetik, Bleaching
Parodontitis, Parodontose
Prophylaxe
Kieferorthopädie
Kinderzahnheilkunde
Besonderheiten, Neuheiten
Ratgeber
Lexikon
Downloads
Umfragen
Zahnarztverzeichnis
Zahnarzt Notdienst
Arzt Notdienst
Apotheken Notdienst
News Medizin, Gesundheit
Webmaster
Forum
Dentinfo empfehlen
RSS Feeds
Aktuelles


Kostenloser Arzt und Zahnarzt Preisvergleich




www.Local24.de


Onlinegames
Taschenrechner
Kontakt
Impressum
 
Neueste Einträge im Lexikon
 



gesundheit.de - Ihr Gesundheitsportal


 

Keramikinlay E-Mail
 
  

Klassisch hergestellt im Labor als aus Keramik geschichtete oder gepresste Inlays, heute ist es auch möglich sie mit Hilfe eines Computers aus einem Stück zu fräsen. (siehe CEREC-Inlay)

Das Keramikinlay wird mit einem Kunststoff in die Höhlung (Kavität) geklebt; so lassen sich gute, dicht abschließende Ränder erzielen.

 
  Keramik Inlay
 
  vorteile  Vorteile :
 
Liegen vor allem im Bereich der Ästhetik, sie lassen sich farblich von echten Zähnen kaum unterscheiden
 
Sie eignen sich heute auch für grössere Füllungen
 
Die Haltbarkeit gilt als gut (bis zu zehn Jahren und mehr)
 
Das Material selbst ist gut verträglich, zu beachten ist allerdings, daß der Kunstoff mit dem die Inlays eingesetzt werden ein relativ hohes Allergierisiko birgt.
 
  nachteile  Nachteile :
 
Sie sind weniger gut geeignet für tief unter das Zahnfleisch reichende Defekte. Hier ist die absolute Trockenlegung, eine Grundvoraussetzung für die Dauerhaftigkeit, schwer zu erreichen. Außerdem ist es hier mitunter nicht möglich alle Ränder im Zahnschmelz zu fassen, was ebenfalls eine zumindest geringere Haltbarkeit bedeutet.
 
Keramik-Inlays lassen sich nicht reparieren, wenn sich gebrochen sind müssen sie neu angefertigt werden.
 
Sie sind stärker bruchgefährdet als Goldinlays, was vor allem bei Menschen die zu starkem Knirschen oder Pressen neigen beachtet werden muss. Abhilfe kann hier allerdings geschaffen werden, wenn als stabile Basis des Inlays Zirkonoxidkeramik verwendet, und diese dann mit der ästhetischeren Glaskeramik umgeben (verblendet) wird.
 
Es muss, wie bei einem Goldinlay, relativ viel Zahnhartsubstanz weggebohrt werden (unter Umständen sogar deutlich mehr).
 
Die relativ harten Keramikinlays können, wenn auch bei den heute vorherrschenden Verfahren der Press- und Fräskeramik weniger als früher, die gegenüberliegenden Zähne (Antagonisten) in Mitleidenschaft ziehen.
 
Die Kosten sind wegen der aufwendigen Herstellung vergleichsweise hoch.
   
  nachteile  siehe auch :  
 
Artikel Inlays
Füllungen, Inlays
Teilkrone Keramik
CEREC Inlay
Goldinlay
Inlaybrücken
Galvano Gold-Keramik Inlay
Kunststoff Inlay
   
  Forum    
       
  Forum Übersicht Forum Füllungen und Inlays  
 
  Lexikon    
       
  Lexikon Übersicht
 
 
  externe Links
   
       
  
  
  
 

kuno-banner_468


Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche


Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information

   
   
 

Verwenden Sie Informationen aus dem Internet nicht als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen

Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Zahnarzt/Arzt oder Apotheker.

 
     
     
   
© 2008 dentinfo.net